Charity
09.02.2012

Becker beim Laureus Jugendfestival

Laureus Academy Member Boris Be­cker hat gemeinsam mit zahlreichen Botschaftern und Chairman Ed Moses das Lau­reus Youth Sports Fes­ti­val besucht.

Laureus Youth Festival 2012

Boris Becker trifft im Millwall Football Club die Kids des Laureus Projekts "Urban Stars" © Laureus

© Laureus

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Im Rah­men der Lau­reus World Sports Awards 2012 hat Lau­reus Aca­de­my Member Boris Be­cker ge­mein­sam mit den Lau­reus Bot­schaf­tern Axel Schulz, Chris­ta Kins­ho­fer und Sa­bi­ne Chris­ti­an­sen das Lau­reus Youth Sports Fes­ti­val besucht.

Das Festival fand im Mill­wall Foot­ball Club in den alten Dock­lands statt – einem armen Vier­tel in Lon­don.

Das Event wurde von den Ju­gend­li­chen des Lau­reus Pro­jekts "Urban Stars" or­ga­ni­siert und ver­mit­tel­te den an­we­sen­den Lau­reus Re­prä­sen­tan­ten und Jour­na­lis­ten die Ar­beit der Lau­reus Stif­tung.

Fußball und Basketball mit Monica Seles und Frankie Fredericks

Ge­mein­sam mit den rund 250 Ju­gend­li­chen spiel­ten Sport­le­gen­den wie Mo­ni­ca Seles, Daley Thomp­son oder Fran­kie Fre­de­ricks Fuß­ball und Bas­ket­ball oder pro­bier­ten sich im Boxen aus.

Aus den Hän­den von Edwin Moses, Vor­sit­zen­der der Lau­reus Aca­de­my, nah­men die Group Lea­der des Pro­jekts an­schlie­ßend ein Zer­ti­fi­kat als An­er­ken­nung für ihre Leis­tung ent­ge­gen.

Vom Projektteilnehmer zum Group Leader

David, der Jungs und Mäd­chen Box­un­ter­richt gibt, war an­fangs einer der Pro­jekt­teil­neh­mer – mitt­ler­wei­le ist er als Group Lea­der selbst ein Vor­bild für die Jün­ge­ren.

"Das Pro­jekt ist super. Die Trai­ner haben mir ge­hol­fen und jetzt gebe ich etwas davon zu­rück, indem ich selbst Trai­ning gebe. Das Pro­jekt gibt den jün­ge­ren Kin­dern Chan­cen und neue Mög­lich­kei­ten, ihr Leben zu ge­stal­ten. Das Trai­ning gibt ihnen einen Grund, von der Stra­ße weg­zu­blei­ben."

Sabine Christiansen: "Das macht der Sport"

Ähn­lich sieht es auch Lau­reus Bot­schaf­te­rin Sa­bi­ne Chris­ti­an­sen: "Das Pro­jekt ist im Süd­os­ten Lon­dons. Das ist ein etwas an­de­res Lon­don, als die Tou­ris­ten es nor­ma­ler­wei­se ken­nen. Hier herrscht zum Teil Armut, hier herrscht aber auch so­zia­le Aus­gren­zung."

Dort werde sichtbar, "wie in­te­gra­tiv Sport sein kann. Er bringt alle zu­sam­men, alle Ras­sen, alle Haut­far­ben, alle Spra­chen, egal wie, selbst wenn ein Ein­wan­de­rer­kind noch nicht per­fekt eng­lisch spricht ist es so­fort in­te­griert. Das macht der Sport."



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